Pizzabacken in Portobelo – wie es dazu kam, dass ich von einem diktatorischen fünfzehnjährigen das Pizzabacken lernte

Die erste verkaufte Pizza
Die erste verkaufte Pizza

Eigentlich hatten Birgit, die Betreiberin des Restaurants Casa Vela in Portobelo und ich uns einen ganz gerissenen Plan überlegt: Wir engagieren den 15-jährigen Pizzagehilfen des kurzfristig abhanden gekommenen Kochs der Casa Vela für einen Abend, damit er uns in die Geheimnisse des Pizzabackens einführt. Die Hinterlassenschaft des Kochs war nämlich ein ansehnlicher Pizzaofen sowie ein schöner hölzerner Pizzaschieber und diverse Pizzableche.

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Ungewöhnliche Ordnungswidrigkeit in Panama City

Wo ist der Haken bei unserem spottgünstigen Mietauto“, fragen wir uns, als wir im besagten Auto Portobelo Richtung Panama City verlassen. Ja, was soll schon der Haken an einem Mietauto sein? Normalerweise fragt man sich so etwas schließlich nicht. Aber bei uns ist das mal wieder ganz anders als normalweise...   

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Jetzt wissen wir warum es keine Fähre zu den San Blas Inseln gibt - das Wrack der San Blas Ferry

Von der Panamericana, der längsten Straße der Welt, welche im äußersten Norden Alaskas beginnt und durch Nord-, Zentral- und Südamerika bis zum südlichsten Punkt Argentiniens führt, hat wahrscheinlich schon jeder mal gehört. Das dieser Highway jedoch nicht durchgängig verläuft – also, dass man gar nicht mit dem Auto die ganze Strecke durchfahren kann, weil die Straße zwischen Panama und Kolumbien unterbrochen ist - davon hatte ich ehrlich gesagt, bevor wir in unmittelbarer Nähe zu diesem sogenannten „Darien Gap“ lebten, noch nie etwas gehört.

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Anekdoten aus dem Leben im Portobelo Nationalpark

Traumhafte, wenig erschlossene Küste
Traumhafte, wenig erschlossene Küste

Auf Grund unserer Probleme mit den Motoren, leben wir nun seit über einem halben Jahr im Portobelo Nationalpark. 34 846 Hektar umfasst das Naturschutzgebiet. 70 km Küste am karibischen Meer, naturbelassene Strände, Korallenriffe, Mangrovensümpfe, Lagunen, krokodilreiche Flüsse sowie extrem wenig oder gar nicht erschlossene bergige Landfläche samt tropischem Regenwaldbewuchs stehen seit 1976 unter Naturschutz.

 

Wir erkunden über Monate hinweg die wilde, naturbelassene und recht unerschlossene panamesische Küste. Von Portobelo, unserer Heimatbasis auf Zeit, nach Osten entlang bis zu den San Blas Inseln.

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Portobelo in Panama – eine wirklich interessante Geschichte

Überschaubares Portobelo
Überschaubares Portobelo

Das finde ich zumindest. Ein wirklich geschichtsträchtiger Ort, an dem man sich wünscht ein Fernglas zu besitzen mit dem man zurück in die Vergangenheit schauen kann. Und zwar 400 Jahre zurück in die Zeit der Gold- und Silberbeutezüge der spanischen Kolonisatoren und der ausgeklügelten Piratenaktivitäten.

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Ab sofort wieder neue Berichte!

Leute, ich sage es Euch, unsere Leben sind gerne wie eine Achterbahnfahrt. Es geht rauf, runter oder auch mal kopfüber. Und das alles in einer so rasanten Geschwindigkeit, das es nicht möglich ist, den Stift zu zücken und die Abenteuer während der Achterbahnfahrt aufs Papier zu bringen. Eine Niederschrift, welche durch die Befangenheit im Augenblick der wilden Fahrt gekennzeichnet wäre, kommt für mich nicht in Frage. Alles macht Sinn, im Zusammenhang und mit der Reflexion von der Gegenwart in die Vergangenheit.

Was ich damit sagen will: es war lange ruhig auf unserem Blog. Es ist viel passiert und die Geschichten mussten ein bisschen warten, bis die Zeit sich für besinnliche Schreibprozesse öffnete. Dies ist geschehen, daher

 

AB SOFORT wieder neue Berichte!

 

Nächster Bericht: „Portobelo – eine wirklich interessante Geschichte“ folgt in Kürze

 

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Hochseefischen auf dem Weg nach Panama: eine Kurzgeschichte

Ein schöner Segeltag war vorbei und schon am nächsten Tag, dem dritten auf hoher See zwischen der Insel Providencia und der zentralamerikanischen Republik Panama, sollten Sie wieder Land sehen: Panama - die Endstation ihrer Reise im karibischen Meer, welche durch die künstlich erschaffene Wasserschneise durch die Landenge von Panama das Tor zum Pazifik geworden war.

 

Das Sirren der Angelrolle, ein nicht zu überhörendes Geräusch, das beim Segeln jedermann auf dem Schiff hellhörig aufhorchen lässt, verfehlte an diesem späten Nachmittag, kurz bevor die Dämmerung das Sonnenlicht trübte und den Himmel zusehends verdunkelte, nicht seine Wirkung. Jeder Winkel des Schiffes war durch das akustisch wahrnehmbare Auslaufen der Angelschnur durchdrungen.   

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Schlange an Bord

Dicht an den Autoreifen gedrückt auf dem Netz auf Schironn
Dicht an den Autoreifen gedrückt auf dem Netz auf Schironn

Art: Boa Constrictor Imperator 

Gefunden: 23.4.2017

Ort: Im Netz auf dem Bug von Schironn

Fakt: Würgende Riesenschlange, nicht giftig

 

Wie kommt die Schlange an Bord? ...

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Zweiter Versuch: Segeln nach Panama mit Stop in Providencia, Kolumbien

Segeln nach Providencia und diesmal entspannt mit Sonne!
Segeln nach Providencia und diesmal entspannt mit Sonne!

Nach dem Sturm ist vor dem Sturm, und so treibt die Schlechtwetterfront, die uns auf halbem Weg nach Panama zur Umkehr nach Roatan gezwungen hat, noch fast zwei weitere Wochen lang ihr Unwesen. Zum Glück liegen wir wieder in der sicheren Bucht von French Cay, wo die kleinen Inseln und das große vorgelagerte Riff, die vom Wind in Form von Wellen aufgehetzten Wassermassen von uns fern halten. Aber gegen den in allen Grautönen gefärbten Himmel und die pechschwarzen Regen- und Gewitterwolkenwände sowie gegen die Starkwindböen, die mit um die 30 Knoten tags und nachts ungemütliche Soundkulissen erzeugen und dem Schiff auf die Nase drücken, hilft leider die Inselparadiesszenerie auch nichts. Das Wetter ist nahezu bedrohlich.

 

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Auf dem Tiefpunkt unserer Reise angelangt: An einem Tag von Piraten gejagt und in der schlimmsten Gewitterfront auf einer Kufe gesurft

Eine der vielen Unwetterfronten am Horizont
Eine der vielen Unwetterfronten am Horizont

Gegen 17 Uhr überrennt uns die vierte schwere Gewitterfront seitdem wir die Riffabdeckung vor der Küste Nicaraguas gegen 12 Uhr fluchtartig auf Grund einer versuchten Piratenattacke verlassen mussten.

 

Die ersten drei Gewitterfronten hatten alle Windböen von über 40 Knoten in sich. Diese vierte Gewitterfront toppt jedoch alles bisherige. Mit über 50 Knoten Wind hetzt sie die See auf. Ich schließe die Tür von Schironn, denn die Gischt der Wellenberge und der Regen wird vom Wind in alle Richtungen katapultiert und die Tropfen sind wie Nadelstiche auf der Haut. Das Windrad dreht sich unter einschüchterndem Sound, so schnell, dass man glaubt es fliege gleich unkontrolliert in irgendeine Richtung weg. Es zischt und heult. Und dann hebt eine riesige Welle Schironns Backbordseite in die Höhe. Wir surfen auf einer Kufe. Ich habe Angst!

 

Wie viel Pech kann man an einem Tag haben? Erst von Piraten verfolgt und dann die heftigste Sturmodyssee, die wir auf unserer bisherigen Reise erlebt haben...

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Bonacca Settlement (The Cay), Guanaja – The future is now

Man stelle sich vor, auf der Erde ist der Landverlust durch den Anstieg des Meeresspiegel so weit fortgeschritten, dass es kaum noch bewohnbares Land für den Menschen gibt. Das Erscheinungsbild der Erde, des blauen Planeten, ist nun fast vollständig blau. Der Mensch ist gezwungen sich einen Wohnraum über dem Meer zu schaffen.

 

 

Obwohl der Meeresspiegel jährlich um 3,2 mm steigt, wird dieses Katastrophenszenario zum Glück wahrscheinlich niemals eintreten. Wie so eine Siedlung über dem Meer aussehen könnte, davon kann man sich allerdings hier auf Guanaja ein Bild machen.

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French Cay, Roatan – Wo sind wir denn hier gelandet? Nachbarschaft mit Löwen, Tigern, Wildkatzen, Pferden, Eseln, Affen, Shark Suckern, riesigen Hummer u.v.m.

 

Löwen, Tiger sowie Wildkatzen direkt am Dingianleger und Pferde, die auf einem Floss am Schiff vorbei fahren? Und das auf einer kleinen Insel vor dem Honduranischen Festland? Was ist denn hier los?

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Einklarieren in Utila, Honduras – noch mehr Korruption und Diebstahl

 Wie naiv und gutgläubig ich bin, hält mir die Verhaltensweise der Frau von der Immigration auf Utila, Honduras vor Augen. Nachdem wir die Standardeinreiseformulare ausgefüllt haben und unsere Fingerabdrücke sowie ein Foto von uns ins System gescannt sind, verlangt die Dame von der Immigration 3$ pro Person für die 90-tägige Aufenthalts-genehmigung. Ich reiche ihr einen 20$ Schein, worauf sie mit Kopfschütteln reagiert. Sie hat scheinbar keine Kasse und kein Wechselgeld.

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Nach der Hurrikansaison - zurück im karibischen Meer

Der Rio Dulce ist irgendwie schön. Dennoch fühlt es sich ziemlich gut an, nach fünf Monaten die letzte Fahrt durch den schmalen Fluss zurück in den offenen Ozean zu tätigen. Es fühlt sich an, als würde man aus einer Höhle raus kommen, einem Versteck, dass gemütlich ist, aber zugleich - bedingt durch die Hitze, die Feuchtigkeit und die sumpfige Atmosphäre – ein bisschen bedrückend. Das letzte Stück des engen, tief eingeschnittenen, steilwandigen Tals lassen wir hinter uns zurück und folgen der immer größer werdenden Mündung des Flusses bis das Blau des Ozeans und des Himmels das Grün des Dschungels und des grün anmutenden Flusswassers komplett abgelöst hat.

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Die unbeliebten Boatboys in Livingston, Guatemala

Boatboys nennt man die Jungs, die ihr Geld damit verdienen, dass sie auf die Beiboote von Seglern aufpassen. Eine selbst erschaffene Einnahmequelle, die den Bootsbesitzer quasi dazu zwingt die Dienste der Boatboys in Anspruch zu nehmen. Tut man dieses nämlich nicht, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Boatboys selber das Dinghi stehlen oder beschädigen.

 

Ja, die Tatsache, dass es an manchen Orten auf der Welt nötig ist, jemanden dafür bezahlen zu müssen, auf sein Dinghi aufzupassen, ist scheiße! Das sehe ich genauso.

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Ausklarieren in Livingston, Guatemala

Während das Einklarieren in Guatemala für uns sehr angenehm und problemlos von statten gegangen ist, hatten wir nun fünf Monate später vor dem Ausklarieren ein bisschen Bammel. Das Problem war nämlich, dass wir verschlafen haben, unsere Bootspapiere rechtzeitig zu verlängern.

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Fronteras, Rio Dulce - Schnappschussimpressionen

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Dorfleben in der Region Izabal– Lebensrealitäten und ökologische Fingerabdrücke

„You don’t travel to see different things, you travel to see things differently“

 

Hier in der Region Izabal überwiegt die Anzahl der Menschen, die in kleinen Dörfern leben. Ich habe aus Interesse an der hiesigen Lebensweise der lokalen Bevölkerung sowie aus sportlichen Gründen heraus, mehrere kleine bis sehr kleine Dörfer besucht (ca. 20-100 Häuser).

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Izabal-See – Kayakparadies inzwischen von Krokodilen, Godzilla, King Kong und tiefster Wildnis

Zu siebt und mit zwei Katamaranen brechen wir auf, um den Izabal-See zu erkunden, den größten See Guatemalas. Der Izabal-See ist der größte, aber gleichzeitig wohl auch der einsamste See Guatemalas. Einen regulären öffentlichen Schiffsverkehr gibt es hier nämlich nicht und auch nicht viele Segler fahren raus, um den See zu erkunden. „Es sei gefährlich, man werde hier beklaut“ raunen die alten Dinosaurier im Rio Dulce, als wir ihnen erzählen, dass wir zu einer Erkundungstour aufbrechen.

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Schironn zurück vor Anker im Rio Dulce

Schironn ohne Lack vor Anker
Schironn ohne Lack vor Anker

Nach einer gefühlten Ewigkeit (drei Monate) ist es soweit: Schironn wird vom Betonplatz der Marina Nana Juana im Rio Dulce zurück ins Wasser gehoben.

 

Mit seinem Schiff an Land zu stehen ist für die meisten Segler ein notwendiges Übel, so dass man unter Seglern stets bemitleidet wird, wenn das Schiff auf dem Trockenen steht. Einerseits wird es auf einem Betonplatz hier in den Tropen unweigerlich viel heißer als auf dem Wasser und anderseits gehört ein Schiff eben nicht an Land sondern ist zum Schwimmen da.

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Ein Schiff für die Rente

Wir bezeichnen uns ja gerne als „zeitweise Frührentner“. Also als Rentner auf Zeit, die noch in Ihren 30-igern und eben noch nicht über 60 Jahre alt sind.

 

Kein Grund allerdings, sich nicht schon Gedanken zu machen, was denn nach Schironn kommen könnte. Also dann, wenn man wirklich alt ist und vielleicht körperlich auch gar keinen Bock mehr auf Segeln hat. Schließlich haben wir dann neulich auf einer Dingierkundungstour durch den Rio Dulce diese schöne Motoryacht aus Aluminium entdeckt und waren uns beide sofort einig: Genau so stellen wir uns eine Schironn 2.0. als Motorschiff vor. Am besten noch mit einem Elektromotor!

 

Ich denke, so ein Schiff wäre im Alter genau richtig, um es sich in einem der sieben Weltmeere richtig gut gehen zu lassen! Wie schön, wenn man sich jetzt schon auf die Rente nach der Frührente freuen kann! J

 

 

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Bizarre Kinderwünsche bei den Wasserfällen Las Conchas in Guatemala

An Orten, die von Touristen besucht werden, halten sich in der Regel immer einheimische Kinder aus der Umgebung auf. Wenn es sich, wie hier bei den Wasserfällen Las Conchos am Rio Chiyu, ca. 75 km vom Rio Dulce entfernt, um eine sehr ländliche Gegend handelt, sind wir Ausländer für die Kinder sicherlich ein nicht zu unterschätzender Unterhaltungsfaktor und Abwechslung zum Alltag.

 

Die Kinder, die uns beim Wasserfall Gesellschaft leisten, sind auf jeden Fall sichtlich interessiert an allem was wir machen sowie an allem was wir mitgebracht haben und stehen die ganze Zeit mit großen Augen einfach nur neben unserem Tisch.

 

Richtig bewusst, wie fremd Vieles für sie tatsächlich noch ist, wird uns bei der Bitte, mit der Sie kurz vor der Abreise an uns herantreten.

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Rio Dulce - und dann war ich Laufen

Manchmal ist Facebook ja doch ganz vorteilhaft. Mir wurde nämlich von Facebook vorgeschlagen, am 10 Kilometer langen Spendenlauf für die freiwillige Feuerwehr Rio Dulces teilzunehmen. Cool. Da bin ich doch auf jeden Fall dabei. Zumal ich einerseits hoffe, dass ich eine nette Laufstrecke im Rio Dulce kennen lerne und anderseits sehr neugierig auf die Feuerwehrbrigade bin ;).

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Schironn wird von einem Trecker an Land gezogen

Naja, oder eher: wird von einem Trecker an Land geschleppt. Wie die meisten Dinge, die man zum ersten Mal sieht oder erlebt, ist auch dieses Erlebnis wieder ein Highlight für mich. Ich sehe mein Schiff das erste Mal in seinen vollen Ausmaßen an Land stehen und darf das erste Mal in meinem Leben erleben, wie so ein über 10 Tonnen (leider gab es beim Rausheben keine Waage) schweres Schiff aus dem Wasser gehoben wird.  

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Rio Dulce - was für ein wirklich ungewöhnlicher Ort auf der Welt

Die Gefühle, die ich für den Rio Dulce habe, sind eine reine Achterbahnfahrt.

 

Bei der ersten Begegnung raubt mir dieser Fluss den Atem, so schön ist der Augenblick, in dem wir mit Schironn den vor uns liegenden Canyon ansteuern, dann langsam zwischen die knapp 100 Meter hohen Steilwände eintauchen und schließlich immer weiter in den Urwald abtauchen.

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Einklarieren in Livingston, Guatemala

Geil, wir sind in Guatemala. Das heißt, wir sind nun fast an unserem ersten richtig langen Zwischenstopp auf unserer Weltreise angekommen, im Rio Dulce.

 

Am 6. Tag nach Abfahrt von Isla Mujeres erreichen wir die kleine, nur über den Seeweg erreichbare Stadt Livingston. Sie liegt direkt an der Mündung zum Rio Dulce und ist offizieller Einklarierungsort für Guatemala.

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Meditation für das visuelle Gedächtnis auf Isla de Techal

Was soll ich sagen, eigentlich bin ich sprachlos in Anbetracht dieser Insel. Kennt ihr das Prinzip von Medidationsbildern? Quasi Bilder, die man sich vor dem innerlichen Auge aufruft, wenn es einem schlecht geht, um sich gute oder zufriedene Laune zu schaffen?

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Unkompliziert ist uns ziemlich lieb – wie ein neues Kajak von Cancun nach Isla Mujeres kommt

 

Geil, wir haben auf unserer Shoppingtour in Cancun ein neues Spielzeug für uns gefunden: ein Kajak! Ein Kajak für ca. 200 Dollar. Mega!

 

Gar keine Frage, dass wir das sofort mitnehmen. Die erste Hürde ist aber gleich an der Kasse zu überwinden. Wir befinden uns in einer Art Metro und brauchen zum Einkaufen einen Ausweis. Kurzerhand den netten Mann vor uns an der Kasse gefragt, ob er unseren Einkauf mit auf seine Karte nimmt und schon war das Kajak über das Förderband gezogen und in unseren Besitz übergegangen.

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Schironn 2.0 - Der Lack ist ab! (Film)

Aktuell sind wir im Rio Dulce in Guatemala, um uns vor möglichen Hurrikans zu verstecken und um Schironn auf dem Land einigen Verschönerungs- sowie Reparaturprozeduren zu unterziehen.

 

 

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Schironn Crew auf den Spuren der Maya

Der Zusammenbruch der alten Maya-Kultur ist ein echtes Rätsel, dessen Geheimnisse bisher keiner detailgetreu rekonstruieren kann. Unsere Reise führt uns zu alten Pyramidenstätten der Maya, die lange Zeit völlig unbeachtet im Dschungel von der Vegetation bedeckt waren.

 

Die Maya-Kultur, die mit diesen Pyramiden in Verbindung stand und deren kulturelles Leben sich um diese Stätten drehte, gibt es in dieser Form nicht mehr. Die Ruinen der Pyramiden sind schon lange entvölkert und stehen verwaist im Urwald. Wir treffen aber auf unserer Rundreise auch heute noch auf gelebte Mayakultur und sehen eine Bevölkerung, die stolz darauf ist, eine kulturelle Geschichte zu besitzen.

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Yucatan ohne Schironn - Wie ist das eigentlich, mit dem Auto zu reisen anstatt mit dem Schiff?

Während wir mit Schironn bisher noch in keine Situation geraten sind, in der das Schiff von sehr peniblen Angestellten des Zolls auseinander gepflückt wurde, sind wir mit dem Auto natürlich gleich vor der Stadt Merida in eine Polizeikontrolle geraten...

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Yucatan ohne Schironn - wie ist das eigentlich noch mal an Land zu schlafen?

Ca. sechs Monate haben wir jetzt jede Nacht über dem Wasser auf Schironn verbracht. Wir freuen uns daher, auszukundschaften, wie es sich in fremden Betten quer durch die mexikanischen Bundesstaaten Yucatan und Quinten Roo schläft.

 

Naja, wir haben nur eine 7-tägige Tour geplant, so dass sich unsere Tour auf den nördlichen Teil der genannten Bundesstaaten beschränkt. Ca. 800 Km Autotour und 4 Übernachtungsstopps liegen vor uns. Faktisch sehen wir also in dieser Woche nur einen winzigen Teil Mexikos. Mexiko hat 31 Bundesstaaten!Naja, man kann ja noch ein bisschen was zu gucken für später (für die zweite Weltumsegelung?) aufheben.

 

Sechs Nächte, fünf Betten an 4 Orten und eine Menge Maya Kultur. Schauen wir uns mal die Unterkünfte an, mit denen wir unsere Schironn betrogen haben.

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Über Neuigkeiten bei Captain Sarah per E-Mail informiert werden? Außerdem: Captain Sarah unter den 50 besten deutschen Segelblogs!

Hallo hallo liebe Leute, unter dem Menüpunkt Kontakt/Follow me gibt es ab sofort die Möglichkeit seine E-Mail Adresse zu hinterlegen, um über Neuigkeiten bei Captain Sarah informiert zu werden. Sobald einer neuer Blog Eintrag, ein neues Video oder ähnliches online geht, werdet ihr dann automatisch per E-Mail informiert. Perfekt, um keinen Eintrag zu verpassen ;)     

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Isla Mujeres - Fahrtenseglerparadies oder wie Sven sagt "Endlich alles schick!"

Die bezaubernde El Milagro Marina
Die bezaubernde El Milagro Marina

 

Nach Cayman Brac, der wohl ruhigsten bewohnten Insel, die wir bisher gesehen haben machen wir nun mit dem genauen Gegenteil Bekanntschaft: Und zwar mit der sehr lebhaften, extrem geschäftigen, souvenirreichen, geschichtsträchtigen und touristenattraktiven Urlaubs- und Partyinsel Isla Mujeres.

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Wenn es mal wieder länger dauert - Angriff der Oberflächenströmung (Schironn 0:1 Golfstrom)

Bei uns ist seit der Dominikanischen Republik tatsächlich mal nichts Weltbewegendes kaputt gegangen. Aber seitdem haben wir irgendwie ein anderes Problem: wir sind schrecklich langsam! Zum Einen fehlt uns meistens der Wind, der uns auf mehr als 4,5 Knoten beschleunigt. Hinzu kommt, dass unser Leichtwindsegel immer noch kaputt im Segellager verweilt und dass der Bewuchs am Unterwasserschiff uns bremst.

 

Naja, und außerdem habe ich das Gefühl, dass Sören und Tammo ein bisschen Entschleunigung beim Universum bestellt haben, sodass die Langsamkeit auch auf ihr Konto geht ;).

 

Die fehlende Geschwindigkeit ist allerdings ein Manko, das der Golfstrom vor der mexikanischen Küste auf Höhe der Yucatanstraße, zwischen der Halbinsel Yucatan und Kuba für seine Zwecke nutzt. Er will alles was seinen Weg durchquert mit sich in den Norden durch den Golf von Mexiko über Florida zurück in den Nordatlantik ziehen. So auch Schironn.

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Fahrräder an Bord

Fahrräder mit an Bord zu haben ist super! Egal ob für Erkundungs-, längere Ausflugs- oder einfach nur kurze Einkaufstouren sind sie ein absoluter Vorteil und ein nicht zu unterschätzender Spaßfaktor.

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Das El Nino Jahr ist vorbei - Rückblick auf Hurrikan Alex

„So was gab es bisher noch nie!“ – ja, genau so ist das mit dem Wetter. Es sorgt auch im zwanzigsten Jahrhundert immer noch für Überraschungen. Wir Menschen verstehen das Wetter und damit die Zusammenhänge von Wind, Wasserströmungen, Regen, Sonnenschein, Bewölkung, Wärme, Kälte o.ä. heute zwar ziemlich gut, aber trotzdem werden wir regelmäßig von ungewöhnlichen Wetterphänomenen überrascht.

 

Irgendwie kann man schon sagen, dass das Wetter verrückt spielt. Ganz sicher habe nicht nur ich das Gefühl, dass das Wetter früher beständiger war!

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Cayman Islands - Mikrokosmos unter der Lupe

Die Cayman Islands sind drei kleine Inseln (Grand Cayman, Cayman Brac und Little Cayman) unterhalb von Kuba zwischen Jamaika und Mexiko. Uns hat es nach Cayman Brac verschlagen. Obwohl, dass wir Montagmorgen von Jamaika lossegeln, kommen wir erst Freitagabend an. Arghh, dieses Unglück, am Wochenende irgendwo anzukommen, verfolgt uns regelrecht. Der Nachteil daran, am Wochenende anzukommen, besteht nämlich darin, dass die Behörden zum Einklarieren natürlich außerhalb ihrer regulären Arbeitszeiten eine Überstundengebühr verlangen. Gar nicht dumm, wenn ich bedenke, wie oft wir diese Gebühr nun schon zahlen mussten. Aber hier auf Cayman Brac haben wir Glück.

 

Gegen 18 Uhr funke ich die Port Control an und gebe ihnen Bescheid, dass wir dabei sind die Hoheitsgewässer der Cayman Islands zu betreten. Zwei Stunden später erreichen wir im Stockdunkeln The Creek, wo wir an einer Mooringtonne festmachen sollen. Hier werden wir einklarieren können. 

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Jamaica –  Land of the Homegrown

 

Die Eindrücke von Jamaica in Worte zu fassen, fällt mir irgendwie schwer. Jamaica ist das erste Land auf unserer Reise, bei dem wir das Gefühl haben, auf einem anderen Planeten gelandet oder in eine vergangene Zeit gereist zu sein.

 

Beim Spazieren durch das Zentrum von Kingston offenbaren sich uns Szenarien, bei denen wir uns wie Luke Skywalker fühlen, der auf seiner Mission auf einem der vielen Planeten des Universums gelandet ist.

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Morant Cays – verlassene Fischerinseln in jamaikanischem Territorium

Zwei Tage vor Jamaica, entschließt mein Navigator, dass wir einen Zwischenstopp auf den Morant Cays einlegen werden. Im Morgengrauen steuern wir die kleinen, ca. 60 Seemeilen vor Jamaika liegenden Inseln, an.

 

Morant Cays? Irgendjemand jemals etwas von diesen Inseln gehört? Nee, wir auch nicht. Genau genommen handelt sich um eine Handvoll kleiner unbewohnter Sandanhäufungen mitten im Ozean. Die Größte von Ihnen ist vielleicht gerade mal 400 Meter lang und 200 Meter breit. Die Inseln sind komplett von Riffen umgeben, so dass wir bei der Anfahrt lieber scharf Ausschau halten, ob nicht irgendwo eine Untiefe auf uns lauert.

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Isla Beata – garstiges Inselabenteuer

 

Langsam kommen wir an die Orte der Welt, auf die wir uns besonders gefreut haben, nämlich an Orte, die man nur mit dem Schiff erreichen kann und an denen bisher wenig Menschen waren: verlassene Inseln; zum darauf leben zu klein oder auf Grund ihrer Beschaffenheit für den Menschen lebensunfreundliche Inseln.

 

Zu dieser ersten Insel führt uns der Umstand, dass wir nicht genug Wind zum Weitersegeln haben. Seit dem wir Punta Cana auf der Dom Rep verlassen haben, tuckern wir in Minimalgeschwindigkeit übers Meer. Unsere täglich zurückgelegten Seemeilen sind ein Witz und kurz vor der Grenze zu Haiti schläft der Wind schließlich komplett ein. Zusätzlich brauen sich am Morgenhimmel Gewitter mit düsteren Wolkenformationen zusammen.

 

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Dominikanische Republik – gefangen im Paradies

Zwei Tage segeln wir von den US Virgin Islands in die Dominikanische Republik. Die Strecke und die Wetterbedingungen sind ein Traum. Mit stetem Rückenwind segeln wir 12 Seemeilen vor Puerto Ricos Küste entlang. Segelschiffe sieht man hier nun weit und breit keine mehr. Und auch die größeren Schiffe, die uns begegnen, können wir an einer Hand abzählen. Es ist eine von diesen längeren Fahrten bei denen ich den ganzen Tag an der Nähmaschine sitze und Lederarmbänder, Kissenbezüge, Taschen oder ähnliches kreiere, Sven am Schiff rum handwerkert und wir die Nachtwachen draußen oder im Wohnzimmer zusammen verbringen.

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British Virgin Islands - Inseln, Strände, Segelschiffe, Segelschiffe, Segelschiffe und Alienmaterie

Den Tipp, die BVI´s zu besuchen, haben wir von einem lustigen amerikanischen Ehepaar erhalten, während wir auf Saint Maarten bei den Behörden saßen. British Virgin Islands, ehrlich gesagt hatte ich persönlich diese Inseln vorher gar nicht auf dem Schirm. An unserem ersten Ankerplatz auf Virgin Gorda kommen wir nachts an.

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Saint Maarten- Ein Seglererlebnis, dass man selber eigentlich nicht erleben wollte

Philipsbourgh auf Saint Maarten ist ein ziemlich komischer Ort. Man kann hier steuerfrei einkaufen. Und das sieht optisch und preislich quasi genau so aus wie in Gibraltar. Gleiche Läden, gleiche Ware, gleiche Preise und scheinbar, genau wie auf Gibraltar, alles in indischer Hand.

 

Nach unserem Einklarierungsmarathon spazieren wir durch die Einkaufs- und Strandmeile und wundern uns doch sehr, für wen denn bloß diese vielen Geschäfte sind. Kunden sehen wir nämlich keine.

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Segeln im Karibischen Meer Teil 2 Windward Islands – Tobago Cays und Grenada

Nächster Halt auf der Inselkette: Tobago Cays.

 

Die Tobago Cays sind vier winzig kleine und unbewohnte Inseln, die durch ihre kleinen Palmenstrände bezaubern. Unbewohnt stimmt allerdings nur so halbwegs, denn im Gegensatz zu unserer kleinen verlassenen Pirateninsel, ankern hier rund um die Inseln mehr als 50 Segelschiffe.

 

An den Stränden wimmelt es von tobenden Kindern und sich bräunenden Menschen.

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Segeln im Karibischen Meer Teil 1: Windward Islands – St. Vincent and the Grenadines

Von Barbados geht es über Nacht unter traumhaften Segelbedingungen nach Bequia (gesprochen: Beckwey). Vorab haben wir schon von diversen Leuten auf Barbados gehört, dass die Admirality Bay auf der Insel einen Besuch wert ist. Der Chef unserer Autovermietung auf Barbados (Coconut Cars) hat uns insbesondere ans Herz gelegt, eine Lobsterpizza bei Macs Pizza zu essen. Hummerpizza, das klingt auf jeden Fall so als sollte man das probieren.

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Good Morning Barbados

Wenn man nach 31 Tagen auf See endlich Land erreicht und sich unglaublich auf eine Nacht freut, in der man zusammen ins Bett gehen kann, weil niemand eine Nachtschicht machen muss, in der also niemand Verantwortung übernehmen muss und man in einem Bett schlafen kann, dass nicht auf Grund der Fahrt und der Wellen ruckelt und schuckelt, und man dann morgens trotzdem verwirrt und eingerollt auf der Couch aufwacht, ...dann hat man die erste Nacht an Land definitiv ausgiebig zelebriert!! ;)

 

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Atlantiküberquerung - Mein Highlight

Unter dem Bewusstsein arrogant zu wirken, möchte ich unbedingt noch von meinem besten Erlebnis auf der Atlantiküberquerung berichten. Überheblich möchte ich behaupten, dass für die meisten Segler die Highlights die gefangenen 1,20 m großen Goldmakrelen sind oder die nächtlichen Squalls, welche durch ihre Starkwindböen schlaflose Nächte mit sich bringen oder die glückserfüllenden Momente der ersten Landsichtung nach über 20 Tagen auf See.

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Atlantiküberquerung - Seenotrettung mitten im Atlantik

Ich liege in der Koje und höre draußen plötzlich jemanden am Satellitentelefon sprechen:

 

Bremen Rescue: „Ist das ein Notfallanruf?“

Crewmitglied: „Ja, ja, ja, ein Notfall, dies ist ein Notfall!“

Bremen Rescue: „Müssen Sie abgeborgen werden?“

Crewmitglied: „Ja, ja, ich muss abgeborgen werden!“

Bremen Rescue: „Okay, dann sehen wir mal was wir für Sie tun können.“

Was war passiert?

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Atlantiküberquerung - Passat auf Abwegen

So eine lange Ozeanüberquerung ist ja schon irgendwie eine spezielle Art, um große Strecken zu bereisen. Wenn man länger drüber nachdenkt, ist es heutzutage eigentlich die einzige Art zu reisen bei der man in der Regel auf der gesamten Strecke keine anderen Menschen trifft, nicht kurz mal anhalten kann, um sich einen Snack zu besorgen oder bei anfallenden Reparaturen eine Werkstatt aufsuchen kann. Im Prinzip lässt es sich mit einer Weltraumreise vergleichen.    

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Eine lyrische Zusammenfassung unserer Atlantiküberquerung (kurzer Überblick)

Angesichts der Tatsache, dass dies die zweite Atlantiküber-querung für uns ist und wir beim letzten Mal vor zwei Jahren mit einem weitaus schlechteren Schiff in 26 Tagen, das Meer, die Squalls und Wassereinbruch im Schiff bezwungen haben, dachten wir nun, dass es mit unserem Panzerschiffchen Schironn eher eine gemütliche und ereignislose 21 Tage Tour werden wird. Aber dann kam natürlich alles gaaaaaaaanz anders.......

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Gran Canaria: Oh! wir haben ja ein Kalifornien mit kanadischer Vegetation in Europa!!!

Wieso war mir das so verborgen, dass wir unser eigenes kleines Kalifornien in Europa haben, wo wir jederzeit günstig hinfliegen können? Aber Kalifornien? Ja, man könnte es wirklich Venice de las Canteras Beach nennen!! Der kilometerlange Strand las Canteras im Westen der Stadt mitsamt seiner Strandpromenade und seinen hunderten von Surfern, Hippies, Schwulen, BMXlern und ganz normalen Touristen erfüllen alle Ansprüche an einen mega hippen Strand mit absolutem Trendfaktor.

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Überfahrt Fuerteventura nach Gran Canaria. Ein- und Ausparken mit Abenteuerfaktor

Die Überfahrt von Fuerteventura nach Gran Canaria war, wie bisher alle Törns auf dem Atlantik, super entspannt. Mitten in der Nacht, in tiefster Dunkelheit, sind wir Ankerauf gegangen und waren dann bereits am Nachmittag vor Las Palmas. Auf dieser Strecke sollte man aber unbedingt auf die uns wohlbekannten High-Speed-Fähren achten. Ihre Fahrwege, die zum Glück in den Seekarten verzeichnet sind, sollte man besser nicht befahren oder allzu oft kreuzen. Mit ihren 33 Knoten Geschwindigkeit sind sie wirklich eine echte Gefahr und kaum nimmt man sie am Horizont war, sind sie auch schon an Einem vorbei gefegt.

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Lanzarote und Fuerteventura

Ja, was schreibt man zu Lanzarote und Fuerteventura? Nett. Das ist eigentlich das Adjektiv, das mir zuerst einfällt. Es ist nett warm und das IMMER, das Segeln ist nett, die Ankerplätze und Häfen waren allesamt irgendwie nett, die Menschen sind nett, die Unterwasserwelt ist echt nett und die Lebenshaltungskosten sind auch nett. Also im Großen halt "nett".

 

Und nach "nett" schwirrt mir dann gleich das Adjektiv "karg" durch den Kopf. Und das ist irgendwie grenzwertig nett!

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Atlantik: für eine Ewigkeit für immer, noch drei Tage auf dem Meer

Unsere Route haben wir wie folgt geplant: möglichst weit entlang der spanischen Küste segeln und dann am Ende des Verkehrstrennungswegs schon ziemlich weit im Atlantik (bereits auf der Höhe der Kanaren) nach Westen "abbiegen".

Leider macht uns das spanische Militär aber einen Strich durch unsere Rechnung.

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